Kodjovi Obidale bei seiner Einlieferung ins Krankenhaus. Foto: AFP
Der bei dem Terroranschlag schwer verletzte Torhüter der togolesischen Nationalmannschaft ist außer Lebensgefahr. „Die Mediziner sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Genesung bei Herrn Obidale. Er wird zwar weiter auf der Intensivstation behandelt, aber er ist komplett außer Gefahr”, erklärte der behandelnde Chirurg Ken Boffard, der Kodjovi Obidale am Samstag in der Privatklinik Milpark im südafrikanischen Johannesburg mitoperiert hatte.
Boffard erklärte, dass der Patient „sehr ernsthafte Verletzungen” erlitten habe. Es bestehe in den nächsten Tagen noch Infektionsgefahr. Eine Kugel, die in den Bauchbereich eingedrungen ist, sei nicht entfernt worden. Obidale ist am Tag nach dem Anschlag per Helikopter nach Johannesburg geflogen worden.
Das Attentat auf den Bus ereignete sich am vergangenen Freitag nach dem Grenzübertritt in die Exklave Cabinda, deren gleichnamige Provinzhauptstadt Spielort beim Afrika-Cup ist. Bei dem Maschinengewehrangriff der Rebellenorganisation Flec (Front für die Befreiung der Enklave Cabinda) starben der Assistenztrainer und der Sprecher des togolesischen Nationalteams. Zudem wurden insgesamt neun Menschen verletzt, darunter der für den französischen Amateurklub GSI Pontivy spielende Obidale und Verteidiger Serge Akakpo vom rumänischen Klub FC Vaslui.
© SID

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Togos Torwart nach Angriff außer Lebensgefahr

Kodjovi Obidale bei seiner Einlieferung ins Krankenhaus. Foto: AFP
Der bei dem Terroranschlag schwer verletzte Torhüter der togolesischen Nationalmannschaft ist außer Lebensgefahr. „Die Mediziner sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Genesung bei Herrn Obidale. Er wird zwar weiter auf der Intensivstation behandelt, aber er ist komplett außer Gefahr”, erklärte der behandelnde Chirurg Ken Boffard, der Kodjovi Obidale am Samstag in der Privatklinik Milpark im südafrikanischen Johannesburg mitoperiert hatte.
Boffard erklärte, dass der Patient „sehr ernsthafte Verletzungen” erlitten habe. Es bestehe in den nächsten Tagen noch Infektionsgefahr. Eine Kugel, die in den Bauchbereich eingedrungen ist, sei nicht entfernt worden. Obidale ist am Tag nach dem Anschlag per Helikopter nach Johannesburg geflogen worden.
Das Attentat auf den Bus ereignete sich am vergangenen Freitag nach dem Grenzübertritt in die Exklave Cabinda, deren gleichnamige Provinzhauptstadt Spielort beim Afrika-Cup ist. Bei dem Maschinengewehrangriff der Rebellenorganisation Flec (Front für die Befreiung der Enklave Cabinda) starben der Assistenztrainer und der Sprecher des togolesischen Nationalteams. Zudem wurden insgesamt neun Menschen verletzt, darunter der für den französischen Amateurklub GSI Pontivy spielende Obidale und Verteidiger Serge Akakpo vom rumänischen Klub FC Vaslui.
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Postat de pe data de 31 dec., 2009 in categoria România în lume. Poti urmari comentariile acestui articol prin RSS 2.0. Acest articol a fost vizualizat de 65 ori.

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