EMFIS.COM – Greenvironment plc – CleanTech-Play mit großer Zukunft
EMFIS.COM – Liebe Profiteers,
im vergangenen Jahr investierten Private Equity Gesellschaften weltweit 5,6 Mrd. USD in CleanTech-Unternehmen, also Firmen mit innovativen Technologien und Produkten, die dazu beitragen, die Umwelt und Ressourcen im Sinne von ökologischer Nachhaltigkeit zu schonen und den Schadstoffausstoß zu vermeiden bzw. zu reduzieren.
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Jetzt mit Produkten der Société Générale in Rohstoffe investieren.
Das Wachstumspotenzial dieser neuen Branche ist enorm: Professor Straubhaar vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut geht davon aus, dass der Markt für grüne Technologien bis 2030 um durchschnittlich 8 Prozent pro Jahr wachsen könne. Das wäre fast doppelt so schnell wie die Weltwirtschaft!
Aufgrund eines sprunghaft ansteigenden Energiebedarfs aus China und Indien, in Verbindung mit knapper werdenden Rohstoffen und strukturellen Defiziten in der Energieversorgung der großen Industrienationen, wurde die Energie- und Umwelttechnik innerhalb der letzen Jahre zu einer Schlüsselindustrie. Wie in kaum einem anderen Land wurde in Deutschland, einerseits durch gesetzliche Vorgaben und andererseits durch staatliche Förderung, der Aufbau von Umweltstandards und regenativer Energiekonzepte vorangetrieben.
Sowohl das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), als auch das Kyoto-Protokoll schaffen positive Rahmenbedingungen und geben Unternehmen Planungssicherheit. Bis zum Jahr 2020 soll sich der Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Stromversorgung auf 20 Prozent erhöhen.
CleanTech-Unternehmen profitieren unmittelbar von diesem Trend. Das Prototypenstadium wurde in vielen Bereichen durchlaufen. Man ist mittlerweile in die Phase der Kommerzialisierung eingetreten. Energiemärkte werden dereguliert und öffnen sich für neue Anbieter. Vor dem Hintergrund dieses Marktumfeldes bieten sich immense Chancen für aufstrebende Unternehmen und große Renditechancen für Investoren.
Unternehmen wie BP, General Electric, Shell und Siemens haben CleanTech zu einem Eckpfeiler ihrer Unternehmensstrategie erklärt und ergänzen das eigene Produktprogramm durch gezielte Zukäufe von CleanTech-Unternehmen. Auch die Investment-Tochter des Energieriesen RWE, RWE Innogy, investiert weiter in CleanTech-Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Darüber hinaus waren CleanTech-Börsengänge im Branchenvergleich am erfolgreichsten.
Viele Fonds suchen händeringend nach CleanTech-Unternehmen, die bereits Umsätze vorweisen können und diese sind leider rar gesät. Auch wir haben die Augen nach einem guten CleanTech-Unternehmen offen gehalten und dabei ist uns kürzlich eine Studie des Researchhauses First Berlin in die Hände gefallen. Am vergangenen Freitag startete nun der Handel dieses äußerst vielversprechenden CleanTech-Unternehmen namens Greenvironment plc (WKN: A0YEKX).
Greenvironment ist Technologie-spezialist sowohl für den Bau, als auch den Betrieb von dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Leistungsbereich von 30 kWel bis 1 MWel. In Deutschland ist das Unternehmen führend beim Einsatz innovativer Mikrogasturbinen-technologie zur Verstromung von Biogas und Erdgas.
Greenvironment liefert standardisierte und skalierbare Anlagen auf Basis von Mikrogasturbinen von Capstone Turbine Corp. (Nasdaq: CPST), dem weltweit führenden Hersteller von Niedrigemissions-Mikrogasturbinensystemen. Greenvironment hält exklusive Vertriebsrechte für die Capstone-Mikrogasturbinen in Deutschland, Skandinavien, Polen und Rumänien in bestimmten Anwendungen und hat derzeit europaweit mehr als 50 dieser Turbinen im Einsatz.
Mikrogasturbinen-KWK-Anlagen bieten eine hohe Zuverlässigkeit und Versorgungssicherheit (mehr als 95 Prozent!) bei niedrigen Wartungsanforderungen. Ihre kompakten Abmessungen, die niedrigen Emissionen, der leise Lauf und die Vibrationsarmut eröffnen völlig neue Anwendungsfelder, die für herkömmliche KWK-Anlagen nicht infrage kommen. Aufgrund der hohen CO2-Effizienz der Anlagen können beispielsweise durch den Betrieb einer 65 kW Mikrogasturbine über eine Laufzeit von 15 Jahren rund 2.800 Tonnen CO2 eingespart werden, was dem Ausstoß von etwa 50 Fahrzeugen entspräche.
Die Energiepolitik in der Europäischen Union richtet sich eindeutig auf eine Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien und auf eine Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Nutzung, der bei der Stromerzeugung entstehenden Abwärme. Das offizielle deutsche Ziel besteht in einer Erhöhung des Anteils der Kraft-Wärme-Kopplung an der gesamten Energieerzeugung auf 25 Prozent. Von diesem Trend will Greenvironment in Deutschland mit seinem Geschäftsmodell „build, own & operate” in Kooperationen mit Stadtwerken profitieren.
Ein solches Gemeinschaftsunternehmen ist beispielsweise die „Dezentrale Energien Schmalkalden GmbH”, ein Joint Venture (JV) mit der Stadtwerke Schmalkalden GmbH, an der Greenvironment einen 30%igen Anteil hält. Dabei verdient Greenvironment dreifach: am Verkauf der Anlagen an das JV, an Erlösen im Rahmen von langfristigen Wartungsverträgen sowie am anteiligen Gewinn des JV – ein äußerst lukratives Geschäft!
Ein zweites JV (Dezentrale Energien Leipzig GmbH) gibt es mit der Stadtwerke Leipzig GmbH. Zudem wollen die Stadtwerke Elmshorn Presseberichten zufolge ebenfalls unbedingt ein JV mit Greenvironment abschließen! Bedenken Sie, dass es allein in Deutschland mehr als 900 Stadtwerke als potenzielle Partner für Greenvironment gibt!
Zweiter Wachstumsmarkt für Greenvironment ist Osteuropa, wo das Unternehmen erste Aktivitäten in Polen, Rumänien und Tschechien begonnen hat. Die politische und finanzielle Unterstützung der EU macht diese Region zu einem attraktiven Standort für dezentrale Energieerzeuger. Ein Wettbewerbsvorteil ergibt sich zudem aus der Tatsache, dass konkurrierende Lösungen erhebliche Infrastrukturinvestitionen voraussetzen. In Osteuropa setzt Greenvironment auf ein Joint-Venture-Modell mit starken Partnern vor Ort, um so das Risiko gering zu halten und die Markterschließung zu beschleunigen. In Kürze rechnen wir bereits mit dem ersten JV in Polen!
FAZIT: Im Jahr 2008 lag der Anteil der Energieproduktion aus KWK-Anlagen gerade einmal bei 13 Prozent der Brutto-Energieerzeugung. Das Bremer Energie Institut sieht das Potenzial aus KWK-Anlagen bei mehr als 50 Prozent! Ein traditionelles Kraftwerk bietet einen Wirkungsgrad zwischen 35-45 Prozent, während KWK-Anlagen hier bei über 90 Prozent liegen. Das im Jahre 2009 modifizierte EEG garantiert Fixpreise für 20 Jahre. Dies gilt für die Betriebsdauer von Anlagen, die vor 2020 ans Netz gehen. Das EEG begünstigt dabei besonders KWK-Anlagen!
Unter Berücksichtigung von 46,9 Mio. ausstehenden Aktien liegt der Börsenwert von Greenvironment bei rund 30,5 Mio. Euro. Es gibt nur 5,86 Mio. Aktien im Streubesitz. Die Altaktionäre, darunter der milliardenschwere Fonds Cheyne Capital Management, haben sich zu einer 2-jährigen Haltefrist verpflichtet. Das gefällt uns sehr!
Bereits im kommenden Jahr dürfte Greenvironment die Gewinnzone erreichen. Die Analysten von First Berlin gehen im Geschäftsjahr 2012 von Umsätzen in Höhe von 54,1 Mio. Euro und einem Nettogewinn von 5 Mio. Euro aus. Das erscheint uns sehr konservativ. Wir rechnen damit, dass Greenvironment diese Schätzungen deutlich übertreffen dürfte! Besonders interessant erscheint uns auch die eigens entwickelte Smart Grid Technologie, mit der alle Greenvironment KWK-Anlagen zentral vom Firmensitz in der Bundeshauptstadt Berlin aus gesteuert werden können. Hier liegt ebenfalls noch eine Menge Zukunftsphantasie!
Das finnisch-deutsche Management machte im persönlichen Gespräch einen exzellenten Eindruck und verfügt über einen starken Track Record. Greenvironment dürfte in den kommenden Wochen den Kapitalmarkt sehr positiv überraschen. Institutionelle Investoren aus dem In- und Ausland haben bereits starkes Interesse an der Greenvironment-Aktie signalisiert. Ein schneller Wechsel an den Entry Standard ist noch in diesem Jahr geplant. Damit würde sich Greenvironment auch zu einer Quartalsberichterstattung verpflichten.
Greenvironment hat mit seinem JV-Modell und der Osteuropa-Expansion unseres Erachtens nach ein gigantisches Potenzial im Wachstumsmarkt für dezentrale Energieerzeugung. Bis Ende 2013 will Greenvironment eine dezentral installierte Leistung von 100 MW erreichen.
Das erste Kursziel sehen wir auf Sicht von neun Monaten bei 1,50 Euro. Sichern Sie Ihr Investment mit einem Stop-Kurs im Bereich von 0,55 Euro ab. Die Greenvironment-Aktie wird im Computerhandel Xetra von der renommierten ICF Kursmakler AG betreut und kann dort spesengünstig erworben werden.
Mit besten Grüßen
Ihr PROFITEER-Team
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Der Autor erklärt, dass er bzw. mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten war oder ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war oder für deren Publikation entgeltlich vergütet wurde. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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EMFIS.COM – Liebe Profiteers,
im vergangenen Jahr investierten Private Equity Gesellschaften weltweit 5,6 Mrd. USD in CleanTech-Unternehmen, also Firmen mit innovativen Technologien und Produkten, die dazu beitragen, die Umwelt und Ressourcen im Sinne von ökologischer Nachhaltigkeit zu schonen und den Schadstoffausstoß zu vermeiden bzw. zu reduzieren.
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Jetzt mit Produkten der Société Générale in Rohstoffe investieren.
Das Wachstumspotenzial dieser neuen Branche ist enorm: Professor Straubhaar vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut geht davon aus, dass der Markt für grüne Technologien bis 2030 um durchschnittlich 8 Prozent pro Jahr wachsen könne. Das wäre fast doppelt so schnell wie die Weltwirtschaft!
Aufgrund eines sprunghaft ansteigenden Energiebedarfs aus China und Indien, in Verbindung mit knapper werdenden Rohstoffen und strukturellen Defiziten in der Energieversorgung der großen Industrienationen, wurde die Energie- und Umwelttechnik innerhalb der letzen Jahre zu einer Schlüsselindustrie. Wie in kaum einem anderen Land wurde in Deutschland, einerseits durch gesetzliche Vorgaben und andererseits durch staatliche Förderung, der Aufbau von Umweltstandards und regenativer Energiekonzepte vorangetrieben.
Sowohl das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), als auch das Kyoto-Protokoll schaffen positive Rahmenbedingungen und geben Unternehmen Planungssicherheit. Bis zum Jahr 2020 soll sich der Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Stromversorgung auf 20 Prozent erhöhen.
CleanTech-Unternehmen profitieren unmittelbar von diesem Trend. Das Prototypenstadium wurde in vielen Bereichen durchlaufen. Man ist mittlerweile in die Phase der Kommerzialisierung eingetreten. Energiemärkte werden dereguliert und öffnen sich für neue Anbieter. Vor dem Hintergrund dieses Marktumfeldes bieten sich immense Chancen für aufstrebende Unternehmen und große Renditechancen für Investoren.
Unternehmen wie BP, General Electric, Shell und Siemens haben CleanTech zu einem Eckpfeiler ihrer Unternehmensstrategie erklärt und ergänzen das eigene Produktprogramm durch gezielte Zukäufe von CleanTech-Unternehmen. Auch die Investment-Tochter des Energieriesen RWE, RWE Innogy, investiert weiter in CleanTech-Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Darüber hinaus waren CleanTech-Börsengänge im Branchenvergleich am erfolgreichsten.
Viele Fonds suchen händeringend nach CleanTech-Unternehmen, die bereits Umsätze vorweisen können und diese sind leider rar gesät. Auch wir haben die Augen nach einem guten CleanTech-Unternehmen offen gehalten und dabei ist uns kürzlich eine Studie des Researchhauses First Berlin in die Hände gefallen. Am vergangenen Freitag startete nun der Handel dieses äußerst vielversprechenden CleanTech-Unternehmen namens Greenvironment plc (WKN: A0YEKX).
Greenvironment ist Technologie-spezialist sowohl für den Bau, als auch den Betrieb von dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Leistungsbereich von 30 kWel bis 1 MWel. In Deutschland ist das Unternehmen führend beim Einsatz innovativer Mikrogasturbinen-technologie zur Verstromung von Biogas und Erdgas.
Greenvironment liefert standardisierte und skalierbare Anlagen auf Basis von Mikrogasturbinen von Capstone Turbine Corp. (Nasdaq: CPST), dem weltweit führenden Hersteller von Niedrigemissions-Mikrogasturbinensystemen. Greenvironment hält exklusive Vertriebsrechte für die Capstone-Mikrogasturbinen in Deutschland, Skandinavien, Polen und Rumänien in bestimmten Anwendungen und hat derzeit europaweit mehr als 50 dieser Turbinen im Einsatz.
Mikrogasturbinen-KWK-Anlagen bieten eine hohe Zuverlässigkeit und Versorgungssicherheit (mehr als 95 Prozent!) bei niedrigen Wartungsanforderungen. Ihre kompakten Abmessungen, die niedrigen Emissionen, der leise Lauf und die Vibrationsarmut eröffnen völlig neue Anwendungsfelder, die für herkömmliche KWK-Anlagen nicht infrage kommen. Aufgrund der hohen CO2-Effizienz der Anlagen können beispielsweise durch den Betrieb einer 65 kW Mikrogasturbine über eine Laufzeit von 15 Jahren rund 2.800 Tonnen CO2 eingespart werden, was dem Ausstoß von etwa 50 Fahrzeugen entspräche.
Die Energiepolitik in der Europäischen Union richtet sich eindeutig auf eine Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien und auf eine Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Nutzung, der bei der Stromerzeugung entstehenden Abwärme. Das offizielle deutsche Ziel besteht in einer Erhöhung des Anteils der Kraft-Wärme-Kopplung an der gesamten Energieerzeugung auf 25 Prozent. Von diesem Trend will Greenvironment in Deutschland mit seinem Geschäftsmodell „build, own & operate” in Kooperationen mit Stadtwerken profitieren.
Ein solches Gemeinschaftsunternehmen ist beispielsweise die „Dezentrale Energien Schmalkalden GmbH”, ein Joint Venture (JV) mit der Stadtwerke Schmalkalden GmbH, an der Greenvironment einen 30%igen Anteil hält. Dabei verdient Greenvironment dreifach: am Verkauf der Anlagen an das JV, an Erlösen im Rahmen von langfristigen Wartungsverträgen sowie am anteiligen Gewinn des JV – ein äußerst lukratives Geschäft!
Ein zweites JV (Dezentrale Energien Leipzig GmbH) gibt es mit der Stadtwerke Leipzig GmbH. Zudem wollen die Stadtwerke Elmshorn Presseberichten zufolge ebenfalls unbedingt ein JV mit Greenvironment abschließen! Bedenken Sie, dass es allein in Deutschland mehr als 900 Stadtwerke als potenzielle Partner für Greenvironment gibt!
Zweiter Wachstumsmarkt für Greenvironment ist Osteuropa, wo das Unternehmen erste Aktivitäten in Polen, Rumänien und Tschechien begonnen hat. Die politische und finanzielle Unterstützung der EU macht diese Region zu einem attraktiven Standort für dezentrale Energieerzeuger. Ein Wettbewerbsvorteil ergibt sich zudem aus der Tatsache, dass konkurrierende Lösungen erhebliche Infrastrukturinvestitionen voraussetzen. In Osteuropa setzt Greenvironment auf ein Joint-Venture-Modell mit starken Partnern vor Ort, um so das Risiko gering zu halten und die Markterschließung zu beschleunigen. In Kürze rechnen wir bereits mit dem ersten JV in Polen!
FAZIT: Im Jahr 2008 lag der Anteil der Energieproduktion aus KWK-Anlagen gerade einmal bei 13 Prozent der Brutto-Energieerzeugung. Das Bremer Energie Institut sieht das Potenzial aus KWK-Anlagen bei mehr als 50 Prozent! Ein traditionelles Kraftwerk bietet einen Wirkungsgrad zwischen 35-45 Prozent, während KWK-Anlagen hier bei über 90 Prozent liegen. Das im Jahre 2009 modifizierte EEG garantiert Fixpreise für 20 Jahre. Dies gilt für die Betriebsdauer von Anlagen, die vor 2020 ans Netz gehen. Das EEG begünstigt dabei besonders KWK-Anlagen!
Unter Berücksichtigung von 46,9 Mio. ausstehenden Aktien liegt der Börsenwert von Greenvironment bei rund 30,5 Mio. Euro. Es gibt nur 5,86 Mio. Aktien im Streubesitz. Die Altaktionäre, darunter der milliardenschwere Fonds Cheyne Capital Management, haben sich zu einer 2-jährigen Haltefrist verpflichtet. Das gefällt uns sehr!
Bereits im kommenden Jahr dürfte Greenvironment die Gewinnzone erreichen. Die Analysten von First Berlin gehen im Geschäftsjahr 2012 von Umsätzen in Höhe von 54,1 Mio. Euro und einem Nettogewinn von 5 Mio. Euro aus. Das erscheint uns sehr konservativ. Wir rechnen damit, dass Greenvironment diese Schätzungen deutlich übertreffen dürfte! Besonders interessant erscheint uns auch die eigens entwickelte Smart Grid Technologie, mit der alle Greenvironment KWK-Anlagen zentral vom Firmensitz in der Bundeshauptstadt Berlin aus gesteuert werden können. Hier liegt ebenfalls noch eine Menge Zukunftsphantasie!
Das finnisch-deutsche Management machte im persönlichen Gespräch einen exzellenten Eindruck und verfügt über einen starken Track Record. Greenvironment dürfte in den kommenden Wochen den Kapitalmarkt sehr positiv überraschen. Institutionelle Investoren aus dem In- und Ausland haben bereits starkes Interesse an der Greenvironment-Aktie signalisiert. Ein schneller Wechsel an den Entry Standard ist noch in diesem Jahr geplant. Damit würde sich Greenvironment auch zu einer Quartalsberichterstattung verpflichten.
Greenvironment hat mit seinem JV-Modell und der Osteuropa-Expansion unseres Erachtens nach ein gigantisches Potenzial im Wachstumsmarkt für dezentrale Energieerzeugung. Bis Ende 2013 will Greenvironment eine dezentral installierte Leistung von 100 MW erreichen.
Das erste Kursziel sehen wir auf Sicht von neun Monaten bei 1,50 Euro. Sichern Sie Ihr Investment mit einem Stop-Kurs im Bereich von 0,55 Euro ab. Die Greenvironment-Aktie wird im Computerhandel Xetra von der renommierten ICF Kursmakler AG betreut und kann dort spesengünstig erworben werden.
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Postat de pe data de 13 mai, 2010 in categoria România în lume. Poti urmari comentariile acestui articol prin RSS 2.0. Acest articol a fost vizualizat de 110 ori.

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