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Lenas Triumph
Die Gänsehaut-Momente
aus Oslo!
Foto: AP, NDREBU
Lenas Grand-Prix-Sieg ist sein größter Triumph – und wieder ein Beweis dafür: Was immer Stefan Raab (43) anfasst, wird zu Gold.
BILD erklärt, wie aus einem Metzgersohn der größte Musikmacher Deutschlands wurde…
Seine TV-Karriere
Alles beginnt durch Zufall. Raab will 1993 beim Musiksender Viva „Jingles“ (kurze Werbemelodien) verkaufen. Ein Aufnahmeleiter erkennt sein Talent. Mit der Show „Vivasion“ ist der Grundstein gelegt. 1999 startet „TV total“ bei „Pro7“. Es folgen „Wok WM“, „Turmspringen“, „Stock Car Challenge“ usw. Der große internationale Erfolg: 2006 erfindet er die Spielshow „Schlag den Raab“, verkauft das Format in die USA, England, Frankreich usw.
Seine Musik
Er fängt klein an, komponiert Werbemusik (u. a. für Zahnpasta). 1994 der Durchbruch: Raab rappt „Böörti Böörti Vogts“, später „Maschendrahtzaun“ (3-mal Gold). 1998 der Grand-Prix-Start. Als „Alf Igel“ (Anspielung auf Ralph Siegel) schreibt Raab „Guildo hat euch lieb“, Guildo Horn holt Platz sieben. Zwei Jahre später tritt Raab selbst auf. Mit „Wadde hadde dudde da“ reicht es für Platz 5. 2004 erreicht sein Sänger Max Mutzke (29) Platz 8.
Sein Leben
1986 Abitur, danach Wehrdienst (Flugbereitschaft). Das Jurastudium bricht Raab ab (5. Semester), die Metzgerlehre im elterlichen Betrieb in Köln meistert er als Bezirksbester. Raab (glühender Fan des 1. FC Köln) und seine Partnerin haben zwei Kinder.
Mehr spannende Musik-Geschichten lesen Sie hier…
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Das Ergebnis des Eurovision Song Contest 2010 in Oslo
Land
Punkte Gesamt
Punkte für Lena
1. Deutschland
246

2. Türkei
170
10
3. Rumänien
162
3
4. Dänemark
149
12
5. Aserbaidschan
145
1
6. Belgien
143
10
7. Armenien
141
0
8. Griechenland
140
2
9. Georgien
136
0
10. Ukraine
108
5
11. Russland
90
6
12. Frankreich
82
3
13. Serbien
72
8
14. Israel
71
0
15. Spanien
68
12
16. Albanien
62
10
17. Bosnien u. Herzegowina
51
8
18. Portugal
43
1
19. Island
41
3
20. Norwegen
35
12
21. Zypern
27
4
22. Moldawien
27
0
23. Irland
25
8
24. Weißrussland
18
0
25. Großbritannien
10
4
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Stefan Raab Die Erfolgs-Maschine

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aus Oslo!
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Lenas Grand-Prix-Sieg ist sein größter Triumph – und wieder ein Beweis dafür: Was immer Stefan Raab (43) anfasst, wird zu Gold.
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Seine TV-Karriere
Alles beginnt durch Zufall. Raab will 1993 beim Musiksender Viva „Jingles“ (kurze Werbemelodien) verkaufen. Ein Aufnahmeleiter erkennt sein Talent. Mit der Show „Vivasion“ ist der Grundstein gelegt. 1999 startet „TV total“ bei „Pro7“. Es folgen „Wok WM“, „Turmspringen“, „Stock Car Challenge“ usw. Der große internationale Erfolg: 2006 erfindet er die Spielshow „Schlag den Raab“, verkauft das Format in die USA, England, Frankreich usw.
Seine Musik
Er fängt klein an, komponiert Werbemusik (u. a. für Zahnpasta). 1994 der Durchbruch: Raab rappt „Böörti Böörti Vogts“, später „Maschendrahtzaun“ (3-mal Gold). 1998 der Grand-Prix-Start. Als „Alf Igel“ (Anspielung auf Ralph Siegel) schreibt Raab „Guildo hat euch lieb“, Guildo Horn holt Platz sieben. Zwei Jahre später tritt Raab selbst auf. Mit „Wadde hadde dudde da“ reicht es für Platz 5. 2004 erreicht sein Sänger Max Mutzke (29) Platz 8.
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Das Ergebnis des Eurovision Song Contest 2010 in Oslo
Land
Punkte Gesamt
Punkte für Lena
1. Deutschland
246

2. Türkei
170
10
3. Rumänien
162
3
4. Dänemark
149
12
5. Aserbaidschan
145
1
6. Belgien
143
10
7. Armenien
141
0
8. Griechenland
140
2
9. Georgien
136
0
10. Ukraine
108
5
11. Russland
90
6
12. Frankreich
82
3
13. Serbien
72
8
14. Israel
71
0
15. Spanien
68
12
16. Albanien
62
10
17. Bosnien u. Herzegowina
51
8
18. Portugal
43
1
19. Island
41
3
20. Norwegen
35
12
21. Zypern
27
4
22. Moldawien
27
0
23. Irland
25
8
24. Weißrussland
18
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Postat de pe data de 31 mai, 2010 in categoria România în lume. Poti urmari comentariile acestui articol prin RSS 2.0. Acest articol a fost vizualizat de 635 ori.

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